Tanze in Frieden

Ich lieg‘ im Dreck, sink ins Meer
Wieg‘ zehn Tonnen, binnenleer
Dreh‘ mich im Kreis, seh‘ nichts mehr
Jeder Weg, führt wieder hier her
Mal meine Wand an, rabenschwarz
Bin müde und, schlaf‘ am Tag
Lieg‘ flach, glotz‘ in mein Grab
Geier auf’n Dach, warten auf Aas
Rufe mich nich‘ an ich bin tot
Meine Haut grün die Augen rot
Lad‘ mich nich‘ ein denn da wo ich hingeh‘, regnet es bloß
Die Wand ist lang und zu hoch
Der Graben tief und zu groß
Doch irgendwo aus dem Nichts, ein Blick für den es sich lohnt
Deine Augen machen bling bling und alles ist vergessen
Deine Augen machen bling bling und alles ist vergessen
Deine Augen machen bling bling und alles ist vergessen
Deine Augen machen bling bling und alles ist vergessen

Ein Kommentar zu „Tanze in Frieden

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